Physikmesse der EF
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Am 14. und 15. April 2026 fand ein zweitägiger Vorbereitungsworkshop zur Projektwoche der Vielfalt 2026 statt. Ziel des Workshops war es, den Grundstein für die im nächsten Schuljahr anstehende Projektwoche zu legen. Teilgenommen haben engagierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis Q1. Entstanden war die Idee in einer vergangenen Schulkonferenz, als Schüler*innen der SV, Lehrkräfte und Eltern sich einig darüber wurden, die Schüler*innen stärker in die Organisation von Projekten einzubinden. Durchgeführt wurde der zweiteilige Workshop schließlich von Stephan und Petra von parto (Partizipation und Organisationsentwicklung).
Im Mittelpunkt des Workshops standen die Moderation und Organisation eines eigenen Projekts: Wie konzipiert man ein motivierendes Projekt, wie lernt man seine Projektgruppe kennen und wie stellt man sicher, dass man ihre Interessen und Erwartungen auch wirklich einbezieht?
Dafür haben wir zunächst passende Themen für die Woche der Vielfalt erarbeitet, aufgeschrieben und uns intensiv in der Gruppe darüber ausgetauscht. Daraufhin gab es verschiedene Aktivitäten darüber, wie man die Inhalte eines Workshops flexibel an die zukünftigen Teilnehmer*innen anpasst. Damit wir uns bestens auf das anstehende Projekt vorbereiten können, konzipierten wir bereits eigene Workshop-Abschnitte, um sie direkt mit den anderen Teilnehmer*innen als Testdurchlauf durchzuführen.
Dank des direkten Feedbacks und der praktischen Übungen sind wir bestens vorbereitet, um im Oktober eigenständige, interaktive und spannende Projekte durchzuführen. Am Mittwoch, dem 10.06.2026, findet hierzu der abschließende dritte Teil der Workshopreihe mit Frau Querbach und Frau Vatancı statt. Wir freuen uns!
Bedirhan Kandemir, Q1
Vom 14. April 2026 bis zum 4. Mai 2026 hatten wir die Ausstellung „Demokratie schützen – Rechtsextremismus bekämpfen“ an unserer Schule. In diesem Zusammenhang fand am Freitag, dem 17. April 2026, ein Workshop zur Ausstellung statt. An diesem Workshop nahmen verschiedene interessierte Schüler*innen teil, unter anderem aus der SV, dem Q1-Projektkurs „Demokratie und Vielfalt“ und dem Q1-Leistungskurs Sozialwissenschaften.
Gemeinsam lernten wir viel über Demokratie und Rechtsextremismus in Deutschland. Durch interaktive und spannende Phasen bekamen wir einen guten Einblick, wie Rechtsextremismus entsteht, wie er verbreitet wird, welche Rolle er insbesondere für Jugendliche spielt und welche Gefahr er für unsere Demokratie. Rechtsextremismus ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit und tritt häufig in vielschichtigen und schwer erkennbaren Formen auf. Umso wichtiger ist es, rechtsextreme Strukturen und Ideologien frühzeitig zu erkennen und sich selbst sowie andere davor zu schützen. Die Ausstellung leistet hierzu einen wertvollen Beitrag, indem sie die Schüler*innen über die Erscheinungsformen und Gefahren des Rechtsextremismus informiert und für das Thema sensibilisiert. Wir bedanken uns herzlich für diese tolle Möglichkeit und die interessante Ausstellung.
Bedirhan Kandemir, Q1

Große Freude am Stadtgymnasium Köln-Porz: Die Jazz Combo unserer Schule hat bei "Schulen musizieren NRW 2026" am 25. März 2026 in Lüdenscheid eindrucksvoll überzeugt und sich unter 22 Ensembles durchgesetzt. Dafür wurden die Schülerinnen und Schüler von Vertreter*innen des Bundesverbands Musikunterricht (BMU) NRW für die Bundesbegegnung 2027 in Trier nominiert. Ein großartiger Erfolg – und zugleich der Beginn eines spannenden Wartens.
Schon früh am Morgen, um 7 Uhr, machte sich die elfköpfige Combo gemeinsam mit ihrem Leiter Jakob Lüffe auf den Weg. Die Aufregung war spürbar, aber vor allem überwog die Vorfreude. Wochenlang hatten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv vorbereitet, regelmäßig geprobt und an ihrem Zusammenspiel und der Performance gefeilt.
Beim Begegnungskonzert im Bergstadt-Gymnasium Lüdenscheid präsentierte die Combo schließlich ihr Können – und das mit beeindruckender Souveränität. Mit den Stücken „September“, „A Night in Tunisia“ und „I Heard It Through The Grapevine“ gelang es ihnen, das Publikum zu begeistern. Besonders außergewöhnlich: Beim Stück „I Heard It Through The Grapevine“ spielte jedes Mitglied der Jazz Combo ein improvisiertes Solo – „eine bemerkenswerte Leistung, die das hohe musikalische Niveau und den Teamgeist der Gruppe eindrucksvoll unter Beweis stellte“, sagt Herr Lüffe stolz über seine Combo. „Der Auftritt war auf den Punkt – alle wuchsen über sich hinaus!“
Auch das Miteinander kam nicht zu kurz: Nach den eigenen Auftritten hörte man den anderen Ensembles zu, tauschte Eindrücke aus und ließ den Tag bei einem gemeinsamen Essen und einer stimmungsvollen Abschlussveranstaltung in der historischen Schützenhalle ausklingen.
Die große Überraschung folgte dann zwei Tage später: Die Jazz Combo des SGP gehört zu den ausgewählten Ensembles aus NRW, die für die Bundesbegegnung „Schulen musizieren“ 2027 in Trier nominiert wurden. Aus vier nominierten Gruppen wird nun ein Ensemble ausgewählt, das Nordrhein-Westfalen auf Bundesebene vertreten darf.
Dafür wurde es noch einmal ernst: Am 21. April nahm die Combo im Musikraum des SGP zwei Stücke extra für diese letzte ausstehende Entscheidung auf – konzentriert, engagiert und mit viel Freude am Jazz. Jetzt heißt es warten. Noch vor den Sommerferien wird sich entscheiden, ob die Reise nach Trier tatsächlich Wirklichkeit wird.
Unabhängig vom Ausgang der Geschichte steht eines aber schon jetzt fest: Die Leistung unserer Jazz Combo kann sich hören lassen – und wir drücken fest die Daumen für den nächsten großen Schritt!
Die Jazz Combo des SGP:
Schlagzeug/Percussion: Arno Steinhof (9A), Theo Bast (8A)
Kontrabass/E-Bass: Jonah Ring (Q1), Laurens Bianga (Q1)
Klavier: Mia Melnikova (EF), Alexander Syring (Q1)
Trompete: Sofia Licht (10A)
Altsaxophon: Karolina Klein (EF)
Tenorsaxophon: Lotta Jahn (Q1)
Klarinette: Janni Vlachos (Q1)
Posaune: Johanna Köhler (10A)
Weitere Infos:
https://nw.bmu-musik.de/projekte/schulen-musizieren-nrw/
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