Schulmail vom 08.04.2021 - Informationen zum Schulbetrieb in NRW nach den Osterferien

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit dieser SchulMail möchte ich Sie über den Schulbetrieb ab der kommenden Woche informieren.


Distanzunterricht in der Woche nach den Osterferien

Insbesondere vor dem Hintergrund der nach dem Osterfest weiterhin unsicheren Infektionslage hat die Landesregierung entschieden, 
dass der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler der Primarstufe sowie der weiterführenden Schulen ab Montag, den 12. April 2021,
eine Woche lang ausschließlich als Distanzunterricht stattfinden wird. Präsenzunterricht für alle Abschlussklassen Ausgenommen hiervon bleiben ausdrücklich alle Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht
auf ihre Prüfungen vorbereiten können. Hierzu gelten die Regelungen aus der SchulMail vom 11.02.2021 fort. Schützen, Impfen und Testen Für die Landesregierung ist es zentrales Anliegen, gerade in den gegenwärtig herausfordernden Zeiten Bildungschancen
für unsere Schülerinnen und Schüler weitestgehend zu sichern und zugleich bestmöglichen Infektions- und Gesundheitsschutz
für die Kinder und Jugendlichen, die Lehrkräfte und das weitere Personal an unseren Schulen zu gewährleisten. Deshalb erfordert die Durchführung von Präsenzunterricht weiterhin die Beachtung der strengen Vorgaben
zur Hygiene und zum Infektionsschutz, die in den Schulen zur Umsetzung kommen. Notwendig ist zudem ein beschleunigtes Fortschreiten des Impfens. Dies soll auch durch ein Vorziehen der Impfungen
für Grundschullehrerinnen und -lehrer, die bislang noch keine Impfung erhalten haben, erfolgen. Parallel dazu wird es ab der kommenden Woche eine grundsätzliche Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Tests für Schülerinnen und Schüler,
Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen geben. Hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen. Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und
ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt.
Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Vor allem die Grundschulen und die Primarstufen der Förderschulen können die kommende Woche des Distanzunterrichtes dazu nutzen,
die verpflichtenden Selbsttestungen in den Schulen vor allem organisatorisch vorzubereiten.
Die ausreichende Belieferung aller Schulen mit der notwendigen Menge an Selbsttests soll nach Auskunft des hierzu beauftragten Logistikunternehmens
voraussichtlich bis Ende dieser Woche erfolgen.
Wir können jedoch leider nicht ausschließen, dass hierbei aufgrund uns heute erneut mitgeteilter Logistikprobleme
Verzögerungen und Probleme bei der Lieferung und Übergabe entstehen. Distanzunterricht Zu den rechtlichen Grundlagen zur Durchführung von Distanzunterricht verweise ich Sie auf die bekannte Verordnung zum Distanzunterricht:
Und ich möchte Sie hierzu nochmals auf die Ihnen in vorherigen SchulMails bereits übermittelten Anregungen und Hinweise zu den
umfangreichen Unterstützungsmaterialien des Ministeriums für Schule und Bildung für einen erfolgreichen Distanzunterricht hinweisen. Pädagogische Betreuung Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 wird ab dem 12. April 2021 eine pädagogische Betreuung ermöglicht. Alle Schulen der Primarstufe sowie der weiterführenden allgemeinbildenden Schulen bieten daher ab dem 12. April 2021
auf Antrag der Eltern ein Betreuungsangebot für diejenigen Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 6 an,
die zuhause nicht angemessen betreut werden können. Bei dem Verdacht einer Kindeswohlgefährdung kann hier auch das Jugendamt initiativ werden. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens,
der eine besondere Betreuung erfordert (z.B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung),
muss dieses Angebot in Absprache mit den Eltern auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden. Für die Aufsicht kommt vor allem sonstiges schulisches Personal in Betracht (aber gegebenenfalls auch ein Teil der Lehrkräfte).
Über die Einbeziehung des Personals im offenen Ganztag wird vor Ort in Abstimmung mit den Trägern entschieden. Ein Formular zur Anmeldung ist als Anlage beigefügt (s. Newsticker auf der Schulhomepage) Abiturprüfungen in allgemeinbildenden Schulen Die Abiturprüfungen beginnen wie vorgesehen am 23. April. Nach dem Erlass vom 7. Dezember 2020 soll sich der Unterricht für Abiturientinnen und Abiturienten
in den neun Unterrichtstagen zwischen dem Ende der Osterferien und dem Beginn der Prüfungen auf die Abiturprüfungsfächer konzentrieren. Dies führt zu unterschiedlichen Anwesenheiten in den verschiedenen Kursen. Angesichts des derzeitigen Infektionsgeschehens können Schulen entscheiden,
angehende Abiturientinnen und Abiturienten auf Wunsch und nach Beratung durch die Schule vom Präsenzunterricht freizustellen –
ohne dass hieraus ein Anspruch auf individuellen Distanzunterricht entsteht. Gleichwohl gibt es auch in diesem Zeitraum beispielsweise für die Zulassung zum Abitur
oder auch die Rückgabe von Klausuren verpflichtende Anwesenheitstermine für die Schülerinnen und Schüler.
Weitere Informationen Ich möchte Sie um Verständnis bitten, dass die Landesregierung aufgrund des unsicher einzuschätzenden und schwer zu bewertenden Infektionsgeschehens
nach der ersten Osterferienwoche und dem Osterfest zunächst eine Woche des Unterrichts weitgehend in Distanz für geboten erachtet.
Für Ihre Unterstützung danke ich Ihnen sehr. Über den weiteren Schulbetrieb ab dem 19. April 2021 werde ich Sie selbstverständlich schnellstmöglich informieren. Mit freundlichen Grüßen Mathias Richter

Elternbrief Ostern

Informationen zu den Selbsttests

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

nachdem wir mittlerweile vom Schulministerium Informationen zu den geplanten Selbsttests erhalten haben, möchte ich Sie und Euch nun über die Art und den Ablauf der Selbsttests in Kenntnis setzen. Jede Schülerin und jeder Schüler soll, laut Aussage des Ministeriums, vor den Osterferien einmal die Möglichkeit zur Testung erhalten. Dies hängt jedoch vom Lieferdatum der Testkits ab (Stichwort Wechselunterricht) Die Testung wird von den Lehrerinnen und Lehrern beaufsichtigt, keinesfalls jedoch durchgeführt. Während des Testvorgangs gelten weiter die strengen Hygienevorgaben (Abstand und Händedesinfektion) und die Maske darf nur während der Testung kurz abgenommen werden.

Im Folgenden listen wir Ihnen und euch die wichtigsten Informationen auf, die wir zum Teil wörtlich aus den Vorgaben des Ministeriums übernommen haben: 

Ort und Zeit der Testung

Die Testungen finden in den Klassen 5 bis 8 in der jeweils ersten Stunde des Präsenzunterrichts statt; für EF, Q1 und Q2 wird momentan ein System entwickelt, das zeitnah mitgeteilt wird.

Umgang mit positiven Testergebnissen

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden. Ein positives Testergebnis begründet den Verdacht eines Vorfalls im Sinne des § 54 Abs. 4 SchulG; das weitere Vorgehen richtet sich daran aus.

Die Schulleitung informiert die Eltern und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Eine Nutzung des ÖPNV für die Heimfahrt sollte unbedingt vermieden werden. Kann eine sofortige Abholung durch die Eltern nicht gewährleistet werden, muss ein vorübergehender geschützter Aufenthalt in der Schule sichergestellt werden.

Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesund-heitsamt; auch informatorische Kontaktaufnahmen der Schulleitung mit dem Gesundheitsamt oder Nachfragen sollten unterbleiben. Die Schulleitung kann in eigener Verantwortung aufgrund von § 54 Abs. 4 Satz 3 SchulG (Gefahr im Verzug) handeln. Durch die nachfolgende PCR-Testung (s.u.) ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personen-sorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Datenschutzrechtliche Vorgaben in Bezug auf die Ergebnisse

Die Lehrkräfte wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen). Im Falle einer positiven Testung wird der Kreis der informierten Personen auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden.

Widerspruchsmöglichkeiten

Um eine Wirkung zu ermöglichen, sollen die Testungen möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schülerinnen und Schülern in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Eine separate Einverständniserklärung wird es demnach nicht geben.

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Auch diese neue Herausforderung werden wir wieder gemeinsam meistern und zu einem guten Ende bringen!

Herzliche Grüße

Dr. Th. Biegel, OSTD

Schulleiter

Übermittagsbetreuung und Mensa bleiben weiterhin geschlossen

Liebe Eltern, liebe Schüler*innen,

die klassische Übermittagsbetreuung und die Mensa bleiben weiterhin geschlossen.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund
Ihr SGP-Schulhomepage-Team

Rückkehr zum Präsenzunterricht

 

  • Die bestehenden Pläne der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 gelten auch weiterhin, sie werden nicht verändert. Es können evtl. Veränderungen in den Raumplänen auftreten.

  • Die 9.Klassen befinden sich in den beiden kommenden Wochen in ihrer Praktikumsphase, der Unterricht derjenigen Schülerinnen und Schüler, die in der 1. Woche nicht im Praktikum in einem Betrieb etc. sind, findet komplett als Distanzunterricht statt, der Unterricht dient nur der Wiederholung und der Aufarbeitung evtl. bestehender Defizite.

  • Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-8 und EF kommen wochenweise (A-Woche / B-Woche) in die Schule. Konkret bedeutet das: In der Woche vom 15. – 19.03. kommen die Schülerinnen und Schüler der Gruppe A in die Schule, in der Woche vom 22. -26.03. die der Gruppe B. Die Klassen/Kurse werden zentral aufgeteilt, die genaue namentliche Aufteilung wird durch die Jahrgangsstufenleitung der EF und die Klassenleitung bekannt gegeben. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Für die Schülerinnen und Schüler, die nicht im Präsenzunterricht sind, werden Wochenaufgaben gestellt.

  • Klassenarbeiten und Klausuren werden erst nach den Osterferien geschrieben, die Termine werden voraussichtlich zentral festgelegt. Zur Anzahl der zu schreibenden Klassenarbeiten wird zeitnah ein ministerieller Erlass folgen.

  • Die Religionskurse und Kurse in Praktischer Philosophie (JGS 5 bis 8)  sowie die Kurse im Differenzierungsbereich (JGS 8) werden im Klassenverband unterrichtet.

  • Der Sportunterricht findet statt, nach Möglichkeit draußen! Er kann aber auch im Klassenraum stattfinden.

  • Bis zu den Osterferien entfallen die Stütz- und Förderkurse.

  • Es ist davon auszugehen, dass die Schülerinnen und Schüler nicht unbedingt Unterricht in ihrem üblichen Klassenraum haben!

  • Die genaue Raumzuteilung wird durch die Stundenplaner bis Ende der Woche veröffentlicht.

  • Die Schülerinnen und Schüler stellen sich auch weiterhin auf dem Schulhof auf (vor dem Unterricht und auch nach den Pausen) und werden von den Lehrkräften zum Unterricht abgeholt.

  • Die Schülerinnen und Schüler werden noch einmal mit Nachdruck auf das in der Schule existierende „Einbahnstraßensystem“ hingewiesen.

  • Es wird an die Hygienemaßnahmen (z.B. Hände waschen etc.) erinnert.

  • Beachten Sie bitte, dass die Schülerinnen und Schüler FFP2 Masken oder medizinische Masken tragen.

  • Die Notbetreuung findet auch weiterhin statt.

  • Der Kiosk bleibt bis zu den Osterferien geschlossen.

 

Dr. Thomas Biegel, OStD
Schulleiter

Kontakt

Stadtgymnasium Köln-Porz
Humboldtstraße 2-8, 51145 Köln

02203/89 40 20
stadtgymnasium@stadt-koeln.de
Sekretariat: Mo-Do 8:00-14:00,
                          Fr 8:00-13:00

Schulleitung

Koordinatoren

Erprobungsstufe: Frau Mahlmann 

Mittelstufe: Frau Schmitz 

Oberstufe: kommissarisch Frau Walter 

Stundenplan: Herr Bilke 

Musikzweig: Herr Frey 

Digitaler Wandel: Herr Welbers 

Schulleben

Frau Gruber, Sozialarbeiterin 

Übermittagsbetreuung 

Berufsorientierung 

Schulpflegschaft 

Förderverein 

Webmaster 

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